Der Bolonka – Ein Therapiehund?

Die Antwort ist simpel: Ja!

Der Bolonka Zwetna ist ein Schoßhund und laut Fédération Cynologique International, dem FCI, der Gruppe 10, der Gruppe der Gesellschafts- und Begleithunde, zugeordnet. Und das nicht ohne Grund.

Der Bolonka ist ein Hund, der sich von Natur aus sehr zu dem Menschen hingezogen fühlt. Gerade in einer Zeit zunehmender Vereinsamung, vermehrter depressiver Verstimmungen und zunehmenden Existenzängsten kann die permanente Nähe eines Bolonka Zwetnas nicht nur ausgleichend, sondern sogar heilend wirken.

Förderung der Entwicklung emphatischer Fähigkeiten

Gerade für Kinder und Heranwachsende kann ein kleiner Hund geradezu Wunder wirken, wenn es um das seelische Gleichgewicht und die Entwicklung von Empathie geht. Dadurch, dass sich die Tiere nicht verbal äußern können, sondern lediglich non-verbal kommunizieren, lernt der Mensch im Umgang mit dem Tier besser als irgendwo sind, wie man die Bedürfnisse, die Gefühle und die Befindlichkeiten seines Gegenübers erspürt und entsprechend beantwortet.

Bolonka und Depressionen

Auch depressive Verstimmungen bis hin zu besorgniserregenden Depressionen können durch einen Bolonka Zwetna positiv beeinflusst werden. Dies habe ich persönlich über einen langen Zeitraum erleben können, da mein längst verstorbener Ehemann Gregor Tessnow unter Depressionen litt, doch die Hunde hellten seine Stimmung jedes mal, wenn er im Alten Jagdhaus war, bedeutend auf.

Ein Tier, von dem man gebraucht wird

Der Bolonka Zwetna braucht die Nähe des Menschen zum leben. Das Gefühl gebraucht zu werden hat in sich selbst schon eine heilende Wirkung auf das Befinden eines Menschen. Ein kleiner Hund, der seinen Menschen aus tiefstem Herzen liebt und diesen darüber hinaus auch noch für sein Leben braucht, gibt einem Menschen eine Aufgabe, die weit über das praktische Versorgen hinaus geht. Der Mensch ist gefordert, das Bedürfnis nach Nähe und Liebe des Bolonkas zu beantworten, die für den Bolonka Zwetna alles ist.

Der Bolonka – ein Menschenliebhaber

Der Bolonka Zwetna liebt den Menschen. Und die Voraussetzung dafür, dass ein Mensch Heilung erfahren kann, ist ein Gegenüber, dass ihn wirklich mag – im besten Falle wirklich liebt.

Der Bolonka muss nach Liebe nicht gefragt werden; dieser Hund muss nicht um Liebe gebeten werden. Er schenkt sie seinem Menschen im Überfluss. Auf diese Weise erreichen diese Tiere die Seele eines Menschen in ungeahnten Tiefen, die anderen Menschen in vielen Fällen nicht zugänglich ist. Dies trifft vor allem auf Kinder zu, die ihren Kummer selten konkret zu formulieren und damit mitzuteilen im Stande sind. Doch auch verängstigte, schmerzerfüllte und depressive Seelen werden von diesen Tieren gesehen – und unendlich geliebt. Denn der Bolonka liebt seinen Menschen immer – egal, wie er aussieht und in welcher Verfassung sich dieser befindet.

Weitere Beratunsgepräche gern auf Anfrage

Gern können Sie sich für ein Beratungsgespräch bei mir melden. Gegen ein Spende an die Hundezucht im Alten Jagdhaus freue ich mich jederzeit, mit Ihnen ein Beratungtermin zu vereinbahren und Ihre offenen Fragen nach best möglichem Wissen und Gewissen zu beantworten.



Weiterführende Links:

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